Holger Klein-Wiele und Walter Hauser stehen lächelnd nebeneinander vor einer schwarz-roten Dampflok. Holger Klein-Wiele steht links im Bild und trägt eine eckige Brille, ein schwarzes Hemd und ein rot-braunes Sakko. Walter Hauser steht rechts neben ihm und trägt eine runde Brille, ein blaues Hemd und ein braunes Sakko.

Neue Leitung für die Zinkfabrik Altenberg

Holger Klein-Wiele ist neuer Standortleiter in Oberhausen

Der Kunsthistoriker und Kurator Dr. Holger Klein-Wiele hat am 1. November 2024 die Leitung der Zinkfabrik Altenberg übernommen. Seit 2016 ist er im LVR-Industriemuseum tätig und mit dem Museum vertraut. Zunächst war er in der zentralen Sammlungsabteilung als wissenschaftlicher Referent für Digitalisierungsprojekte und das „Digitale Kulturerbe“ zuständig, zuletzt leitete er die Abteilung „Dokumentation und Digitales Museum“. Den Besucher*innen ist Holger Klein-Wiele als Kurator mehrerer Ausstellungen im Peter-Behrens-Bau, dem Zentraldepot des LVR-Industriemuseums in Oberhausen, bekannt.

Ich freue mich sehr, dass wir mit Dr. Holger Klein-Wiele eine sehr erfahrene Persönlichkeit gewonnen haben, um die Zinkfabrik Altenberg, unser ‚Flaggschiff‘ im Verbund der LVR-Industriemuseen, zu führen. Er bringt hohe Ausstellungskompetenz, große Expertise im Sammlungswesen und der digitalen Vermittlung sowie neue, frische Ideen mit. Das sind die besten Voraussetzungen, um den Oberhausener Museumsstandort künftig als lebendige und impulsgebende Kulturmarke, die auch das jüngere Publikum begeistern wird, im Herzen des Ruhrgebiets neu zu positionieren“, erklärt Dr. Walter Hauser, Direktor des LVR-Industriemuseums.

Holger Klein-Wiele steht lächelnd vor einer schwarzen Dampflok mit roten Rad. Er trägt eine eckige Brille, ein schwarzes Hemd und ein rot-braunes Sakko.
Dr. Holger Klein-Wiele
Foto: LVR-Industriemuseum, Jürgen Hoffmann

Voller Tatkraft und Zuversicht blickt Holger Klein-Wiele auf seine künftigen Aufgaben: „Die Fertigstellung der neuen Dauerausstellung in der modernisierten Zinkfabrik Altenberg ist eine große Herausforderung für mich und mein motiviertes Team, der wir uns sehr gerne gemeinsam stellen. Die Zinkfabrik soll sich zu einem bedeutenden und spannenden Erinnerungsort in der kulturellen Landschaft der Region entfalten. Wir werden erlebnisreiche und partizipative Veranstaltungsformate auf die Beine stellen, die offen für aktuelle und künftige Gesellschaftsthemen sind, und Neugier bei jungen wie älteren Menschen wecken. Zudem freue ich mich auf einen bereichernden Austausch und eine fruchtbare Zusammenarbeit mit den engagierten und kreativen Akteur*innen der Stadtgesellschaft Oberhausens.“

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